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Wahrhaftige Liebe – Johanna Dippl -

Johannes 13, 34 – 35 “Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.”

Jesus spricht hier auch zu uns, dass wir Liebe untereinander haben sollen. Doch das Wort “Liebe” hat mittlerweile für die Menschen eine recht ausschweifende Bedeutung erlangt. So kann es für jemanden, der sein Leben noch nicht mit Jesus geht, Liebe sein, wenn er seinem Partner so extrem misstraut, dass vor lauter Eifersucht schon gar kein Zusammenleben mehr möglich ist. Er liebt ihn ja schließlich so sehr, dass er ihn nicht verlieren möchte. Für den anderen ist es Liebe, wenn er seine Kinder manipuliert, weil er es ja “nur gut” mit ihnen meint. Viele verstehen unter Liebe körperliche Befriedigung und manche Menschen treibt der Teufel sogar so weit, dass sie “aus Liebe” einen Mord begehen. Sie entschuldigen ihre Tat damit, dass sie es nicht hätten ertragen können, wenn dieser “geliebte” Mensch eine neue Beziehung eingegangen wäre.

“Das ist ja fürchterlich” – das sprechen wir. Wir Christen. Wir, die wir ja “Preis dem Herrn” so ganz anders sind. Denn wir – wir kennen ja schließlich Jesus und haben ihm unser altes Leben gegeben. Wir haben ja jetzt erkannt, was die wahre Liebe wirklich ist. Und wir sind froh darüber, dass wir “nicht mehr so sein müssen” wie die, die Jesus noch nicht kennen. Solche Gedanken sollten wir nochmal überdenken …………

Denn manchmal frage ich mich, wieviele von uns es wirklich schon ergriffen haben, von welcher Liebe Jesus hier zu uns spricht. In Johannes 15, 13 lesen wir nämlich weiter “Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde”. WOW!
Das war die Liebe Jesu zu dir und zu mir! ER hat sein Leben hingegeben – für dich – für mich! Zu diesem Zeitpunkt hatte er seine Jünger noch Freunde genannt. Das Erlösungswerk war noch nicht vollbracht und sie waren noch nicht von neuem geboren. Doch in Johannes 20, 17 können wir z. B. lesen, wie Jesus zu Maria Magdalena spricht “Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott!”

Hier nennt er sie nun “Brüder”. Die Liebe Gottes hat ihn getrieben, den Tod am Kreuz zu sterben, in die Hölle hinabzusteigen, den Sieg über den Teufel zu erringen und am dritten Tag wieder von den Toten aufzuerstehen. Und der Grund dafür war, dass wir – dass du und ich – sagen können: ja, Jesus, du bist unser Bruder und dein Vater ist unser Vater und dein Gott ist unser Gott!!! Hallelujah!
ER hat aus LIEBE seinen Sieg zu deinem und meinem gemacht!!! ER hat dir und mir aus LIEBE sein Leben geschenkt! Ein Leben in Überfluss – ein Leben in Gesundheit – ein Leben in Freude, in Frieden ………….. !!!

Lasst uns gemeinsam immer nach der echten Liebe streben! Lasst uns miteinander beten, dass der Vater uns die wahrhaftige Liebe offenbart und wir der Welt und auch unseren Geschwistern immer in dieser Wahrhaftigkeit begegnen können!

Die Liebe zerstört keine Familien und Ehen. Sie ist kein Freifahrtschein für´s Fleisch! Die Liebe schweigt nicht, wo Korrektur notwendig ist und sie lügt nicht, um zu gefallen. Sie heuchelt nicht, um einer Norm gerecht zu werden und sie hebt den anderen höher als sich selbst! Sie gibt – und das nicht nur aus dem Überfluss …….

1. Korinther 13, 4 – 7 “Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig, sie neidet nicht, die Liebe tut nicht gross, sie bläht sich nicht auf, sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit; sondern sie freut sich mit der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.”

Doch eins ist die Liebe dennoch nicht: SIE IST NICHT SCHWACH!!!
Gott ist Liebe – wie könnte also ein Fünkchen Schwachheit darin sein???

So, das war mein Einstiegsartikel über die Liebe.
Es gibt so viele Dinge zu betrachten. Wie hat Jesus in Liebe gehandelt? Waren es immer Handlungen, die ganz offensichtlich für alle nach Liebe ausgesehen haben? Hätten wir in unserer “Liebesvorstellung” genau so gehandelt??

Ich freue mich darauf, das nächste Mal einzelne Begebenheiten mit euch zu studieren!!!

Eure Johanna

 

 

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